Dienstag, 30. Juni 2015

"Bring Your Own Device" - ist der neue Trend, ein Fluch oder ein Segen für die Unternehmen.

Sind Mitarbeiter produktiver, wenn sie ihre eigenen Notebooks, Tablets oder Smartphones für das Unternehmen nutzen und in welcher Weise können sowohl das Unternehmen als auch deren Mitarbeiter von "Bring Your Own Device" profitieren? Dieses Thema wird derzeit heftig diskutiert. Denn es gibt zahlreiche Argumente, die für die berufliche Nutzung privater Hardware sprechen, aber es gibt auch einige Argumente gegen den neuen Trend.


Was bedeutet "Bring Your Own Device"

"Bring Your Own Device" abgekürzt "BYOD" ist ein neuer Trend, der in immer mehr Unternehmen Einzug hält. Der Angestellte nutzt sein privates Notebook, Tablet oder Smartphone für betriebliche Tätigkeiten. Kann mit seinem Gerät flexibel und ortsungebunden arbeiten und ist für das Unternehmen zu jeder Zeit und an jedem Ort erreichbar. Zudem soll "BYOD" Kosten einsparen, die beispielsweise bisher durch die oft komplizierte Interaktion von Mitarbeitern und IT-Abteilungen der Firmen entstanden sind. Arbeitsprozesse sollen vereinfacht werden, wovon letztendlich Mitarbeiter als auch die Unternehmen profitieren.

Noch sind zahlreiche Unternehmen nicht bereit sich dem neuen Trend anzuschließen.

Grund dafür ist die Sorge um die IT-Sicherheit. Denn wichtige oder streng vertrauliche Daten sind auf den Geräten der Mitarbeiter gespeichert und werden mit dem Gerät in das private Umfeld mitgenommen. Weil private Geräte meist nicht derart gut wie die Geräte in den Firmen abgesichert sind, befürchten viele Unternehmen, dass vertrauliche Daten leichter ausgespäht werden können. Zudem kann das Gerät im privaten Umfeld leichter verloren gehen oder gestohlen werden. Eine ebenso bedrohliche Gefahr sind heruntergeladene Apps, die mobile Endgeräte mit Schadware infizieren können.

Was Sie beachten sollten, wenn Sie Ihr privates Gerät für Ihre Firma nutzen.

Nutzen Sie beispielsweise Ihr Smartphone beruflich, sollten Sie die aktuellen Smartphone Tarife von Discountern wie PremiumSIM im Auge behalten und miteinander vergleichen, damit weder Ihnen noch dem Unternehmen hohe Kosten entstehen. Das gilt im Übrigen auch für andere mobile, internetfähige Geräte. Zudem sollten sämtliche Geräte höchsten Sicherheitsanforderungen entsprechen, damit sensible Daten nicht verloren gehen oder entwendet werden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

-->